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	<title>EullenNest &#187; Zitat</title>
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	<description>Was eine Eulle so beschäftigt...</description>
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		<item>
		<title>Die Phantasie in Gedanken &#8211; Erinnerung im Herzen</title>
		<link>http://www.eullennest.de/2009/05/26/die-phantasie-in-gedanken-erinnerung-im-herzen/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 11:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eullchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[WortREICH]]></category>
		<category><![CDATA[nachdenken]]></category>
		<category><![CDATA[philosoph]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Zusammen!
Es ist mal wieder Zeit für ein paar Zitate, die zum Nachdenken anregen.
&#8220;Alles was du sagst, sollte wahr sein. Aber nicht alles was wahr ist, solltest du auch sagen.&#8221; 
Dieser Satz stammt von Voltaire (21.11.1694 &#8211; 30.05.1778). Klar, so eine Formulierung fällt nur einem Philosophen ein ;o) Immer die Wahrheit zu sagen ist schön, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Zusammen!<br />
Es ist mal wieder Zeit für ein paar Zitate, die zum Nachdenken anregen.</p>
<p><strong><em>&#8220;Alles was du sagst, sollte wahr sein. Aber nicht alles was wahr ist, solltest du auch sagen.&#8221; </em></strong><br />
Dieser Satz stammt von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Voltaire">Voltaire</a> (21.11.1694 &#8211; 30.05.1778). Klar, so eine Formulierung fällt nur einem Philosophen ein ;o) Immer die Wahrheit zu sagen ist schön, aber nicht immer leicht. Es erfordert Mut. Vermutlich nutzen viele Menschen diese kleine Hintertür Voltaires im täglichen Umgang mit ihren Mitmenschen. Manch wahres Wort bleibt unausgesprochen. Und das ist auch gut so. Zumindest manchmal&#8230;</p>
<p><em><strong>&#8220;Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.&#8221;</strong></em><br />
Dies Zitat stammt von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Einstein">Einstein</a> (14.03.1879 &#8211; 18.04.1955). In wie weit er damit Recht hat, kann ich nicht beurteilen. Ich weiß nur, dass ich ohne meine Phantasie und meine Träumereien nur ein halber Mensch wäre. Und sicher wäre ich auch um Einiges ärmer.</p>
<p>So, das war`s für heute! Grübelt nicht soviel, sondern lasst Euren Gedanken freien Lauf.<br />
Euer Eullchen</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vom Träumen und Sehnen</title>
		<link>http://www.eullennest.de/2009/05/08/vom-traumen-und-sehnen/</link>
		<comments>http://www.eullennest.de/2009/05/08/vom-traumen-und-sehnen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 09:33:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eullchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[WortREICH]]></category>
		<category><![CDATA[inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[nachdenken]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Zusammen!
Es wird mal wieder Zeit, das EullenNest zu füttern. Mir scheint, die Kategorie WortReich hat es besonders nötig. Darum heute gleich zwei Zitate:
Die Sehnsucht scheint mir die einzige ehrliche Eigenschaft des Menschen.
(Ernst Bloch, 1885-1977, deutscher Philosoph)
Die im Wachen träumen, haben Kenntnis von tausend Dingen, die jenen entgehen, die nur im Schlaf träumen.
(Alfred Otto Wolfgang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Zusammen!<br />
Es wird mal wieder Zeit, das EullenNest zu füttern. Mir scheint, die Kategorie WortReich hat es besonders nötig. Darum heute gleich zwei Zitate:</p>
<p><em><strong>Die Sehnsucht scheint mir die einzige ehrliche Eigenschaft des Menschen.</strong></em><br />
(<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Bloch">Ernst Bloch</a>, 1885-1977, deutscher Philosoph)</p>
<p><em><strong>Die im Wachen träumen, haben Kenntnis von tausend Dingen, die jenen entgehen, die nur im Schlaf träumen.</strong></em><br />
(<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wols">Alfred Otto Wolfgang Schulze</a>, 1913-51, deutscher Maler &#038; Grafiker)</p>
<p>Während Schulze (Wols) nur kurz auf unserer Welt verweilte, hatte Bloch erheblich länger Zeit, sich seine klugen Worte auszudenken. Doch beide Zitate sind bedeutungsvoll und schön. Manchmal braucht es eben nicht viel Zeit, um etwas Schönes und Gutes zu erschaffen.</p>
<p>Bis bald,<br />
Eure Eulle</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bewegung ist das halbe Leben</title>
		<link>http://www.eullennest.de/2009/03/30/bewegung-ist-das-halbe-leben/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 08:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eullchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[WortREICH]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Leute, die drehen ständig am Rad, ohne etwas zu bewegen. 
(Thomas Häntsch, *1958, Fotograf)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Es gibt Leute, die drehen ständig am Rad, ohne etwas zu bewegen. </em></strong></p>
<p>(Thomas Häntsch, *1958, Fotograf)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne&#8230;</title>
		<link>http://www.eullennest.de/2008/12/08/und-jedem-anfang-wohnt-ein-zauber-inne/</link>
		<comments>http://www.eullennest.de/2008/12/08/und-jedem-anfang-wohnt-ein-zauber-inne/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 08:42:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eullchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[WortREICH]]></category>
		<category><![CDATA[Hermann Hesse]]></category>
		<category><![CDATA[nachdenken]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.&#8221;
Hermann Hesse (1877 &#8211; 1962)
 
Dieses Zitat aus den Stufen von Hesse ist für O und Ralf als kleines Dankeschön! Ich finde es immer wieder schön, wenn die von mir ausgesuchten Zitate zum Nachdenken anregen.
 
Achja.. nochwas:
„Auf einfache Wege schickt man nur die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>&#8220;Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,</h4>
<h4>Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.&#8221;</h4>
<p>Hermann Hesse (1877 &#8211; 1962)</p>
<p> </p>
<p>Dieses Zitat aus den Stufen von Hesse ist für O und Ralf als kleines Dankeschön! Ich finde es immer wieder schön, wenn die von mir ausgesuchten Zitate zum Nachdenken anregen.</p>
<p> </p>
<p>Achja.. nochwas:</p>
<h4 class="witztext"><span class="gf">„</span>Auf einfache Wege schickt man nur die Schwachen.<span class="gf">“</span></h4>
<p class="witztext">ebenfalls Hesse</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aus Fehlern lernen</title>
		<link>http://www.eullennest.de/2008/11/21/aus-fehlern-lernen/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 14:19:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eullchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[WortREICH]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Es ist ein großer Vorteil im Leben, die Fehler, aus denen man lernen kann, möglichst früh zu begehen.&#8221;

Winston Churchill (1874 &#8211; 1965), britischer Politiker und Nobelpreisträger.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>&#8220;Es ist ein großer Vorteil im Leben, die Fehler, aus denen man lernen kann, möglichst früh zu begehen.&#8221;</strong></em></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Winston Churchill</strong> (1874 &#8211; 1965), britischer Politiker und Nobelpreisträger.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Gott gebe mir Gelassenheit</title>
		<link>http://www.eullennest.de/2008/10/28/gott-gebe-mir-gelassenheit/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 15:12:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eullchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[WortREICH]]></category>
		<category><![CDATA[nachdenken]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat]]></category>

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		<description><![CDATA[

 
&#8220;Gott gebe mir die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit,
das eine vom anderen zu unterscheiden.&#8221;
 
Bei diesem Zitat tue ich mich mit der Quellenangabe ein wenig schwer. Denn meist wird das Gelassenheitsgebet Friedrich Christoph Oetinger zugeschrieben. Doch in den letzten Jahren sind vermehrt Zweifel aufgetreten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><span style="font-family: Arial;"></p>
<div class="imageframe alignright" style="width: 188px;"><a title="Engel" rel="lightbox[pics311]" href="http://www.eullennest.de/wp-content/uploads/2008/10/angel.jpg"><img class="attachment wp-att-312" src="http://www.eullennest.de/wp-content/uploads/2008/10/angel.thumbnail.jpg" alt="Engel" width="188" height="350" /></a></div>
<p><em><span style="font-family: Arial;"> </p>
<p></span></em></span></em><em><span style="font-family: Arial;">&#8220;Gott gebe mir die Gelassenheit,<br />
Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,<br />
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,<br />
und die Weisheit,<br />
das eine vom anderen zu unterscheiden.&#8221;</span></em></p>
<p> </p>
<p><span style="font-family: Arial;">Bei diesem Zitat tue ich mich mit der Quellenangabe ein wenig schwer. Denn meist wird das <strong>Gelassenheitsgebet </strong>Friedrich Christoph Oetinger zugeschrieben. Doch in den letzten Jahren sind vermehrt Zweifel aufgetreten, dass Oetinger wirklich der Urheber dieses Gebets ist. <br />
</span><span style="font-family: Arial;"><strong>Dr. Eberhard Zwink</strong> will nämlich heraus gefunden haben, dass der deutsch-amerikanische Theologe <strong>Reinhold Niebuhr </strong>der Verfasser des Gelassenheitsgebets (auch: Serentiy Prayer) ist. Das spannende an dieser neuen Erkenntnis ist für mich die zeitliche Richtigstellung. Laut Zwink wurde das Gebet erst um 1940 von Niebuhr verfasst, und nicht wie ursprünglich angenommen fast 200 Jahre füher von Oetinger.<br />
Für alle, die tiefer in das Thema einsteigen wollen, ist <a href="http://www.wlb-stuttgart.de/referate/theologie/oetgeb00.html" target="_blank">hier</a> der Link zur Arbeit von Dr. Zwink.</span></p>
<p style="text-align: right;"> </p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-family: Arial;">Foto: Markus Biehal<br />
(<a rel="external" href="http://www.westausgang.de" target="_blank">http://www.westausgang.de</a>)</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Von wegen spurlos&#8230;</title>
		<link>http://www.eullennest.de/2008/10/23/von-wegen-spurlos/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 12:06:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eullchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[WortREICH]]></category>
		<category><![CDATA[nachdenken]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat]]></category>

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		<description><![CDATA[Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen. 
Albert Schweitzer (1875 &#8211; 1965), dt. Arzt und evang. Theologe 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen. </em><br />
<strong>Albert Schweitzer</strong> (1875 &#8211; 1965), dt. Arzt und evang. Theologe </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufopfern wird überbewertet</title>
		<link>http://www.eullennest.de/2008/10/10/aufopfern-wird-uberbewertet/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 09:14:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eullchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[WortREICH]]></category>
		<category><![CDATA[nachdenken]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn du damit beginnst, dich denen aufzuopfern, die du liebst, wirst du damit enden, die zu hassen, denen du dich aufgeopfert hast. 
George Bernard Shaw (1856 &#8211; 1950)
irischer Dramatiker, Schriftsteller und Nobelpreisträger 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wenn du damit beginnst, dich denen aufzuopfern, die du liebst, wirst du damit enden, die zu hassen, denen du dich aufgeopfert hast. </em><br />
<strong>George Bernard Shaw </strong>(1856 &#8211; 1950)<br />
irischer Dramatiker, Schriftsteller und Nobelpreisträger </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die Sache mit dem Glaube</title>
		<link>http://www.eullennest.de/2008/10/09/die-sache-mit-dem-glaube/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 09:32:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eullchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[WortREICH]]></category>
		<category><![CDATA[liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Zu glauben ist schwer, nichts zu glauben ist unmöglich.&#8221;
Victor Hugo (1802 &#8211; 1885) französischer Dichter 
Ich finde, Monsieur Hugo hat Recht. Doch woran glauben? An Gott? Die Menschheit? Das Gute?
Ich glaube an das Schicksal! Es hat mir schließlich einen wunderbaren Menschen beschert, den ich über alles liebe: Mein großes M
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;Zu glauben ist schwer, nichts zu glauben ist unmöglich.&#8221;</em></p>
<p><strong>Victor Hugo (1802 &#8211; 1885) französischer Dichter </strong></p>
<p>Ich finde, Monsieur Hugo hat Recht. Doch woran glauben? An Gott? Die Menschheit? Das Gute?<br />
Ich glaube an das Schicksal! Es hat mir schließlich einen wunderbaren Menschen beschert, den ich über alles liebe: Mein großes M</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>In vino veritas</title>
		<link>http://www.eullennest.de/2008/09/25/in-vino-veritas/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 16:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eullchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[WortREICH]]></category>
		<category><![CDATA[wein]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eullennest.de/?p=264</guid>
		<description><![CDATA[ Im Wein ist Wahrheit, sagten die alten Römer.
.
In China heißt es: Der Wein entdeckt die Geheimnisse des Herzen.
.
Kurt Tucholsky bedauert hingegen, &#8220;dass man Wein nicht streicheln kann&#8220;.
.
Der französische Schriftsteller Henry de Montherlant war folgender Ansicht: &#8220;Ein schlechter Schriftsteller wird manchmal ein guter Kritiker, genauso wie man aus einem schlechten Wein einen guten Essig machen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.eullennest.de/wp-content/uploads/2008/09/wein.jpg" rel="lightbox[pics264]" title="wein"><img src="http://www.eullennest.de/wp-content/uploads/2008/09/wein.thumbnail.jpg" alt="wein" width="258" height="300" class="attachment wp-att-265 alignleft" /></a> Im Wein ist Wahrheit, sagten die alten Römer.<br />
.<br />
In China heißt es: <strong>Der Wein entdeckt die Geheimnisse des Herzen</strong>.<br />
.<br />
Kurt Tucholsky bedauert hingegen, &#8220;<strong>dass man Wein nicht streicheln kann</strong>&#8220;.<br />
.<br />
Der französische Schriftsteller Henry de Montherlant war folgender Ansicht: &#8220;<strong>Ein schlechter Schriftsteller wird manchmal ein guter Kritiker, genauso wie man aus einem schlechten Wein einen guten Essig machen kann</strong>.&#8221;<br />
.<br />
Ich persönlich stimme dem schottischen Autor Robert Louis Stevenson zu. Er bezeichnet Wein als &#8220;<em><strong>Poesie in Flaschen</strong></em>&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
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