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Aktion Weltherrschaft – rette sich wer kann!

Geschreiben von Eullchenauf14/08/2008 in WortREICH

Der Klügere gibt nach! Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit.
Marie von Ebner-Eschenbach (1830 – 1916, österreich. Schriftstellerin)

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Schneckentempo

Geschreiben von Eullchenauf12/08/2008 in WortREICH

Ich fragte eine Schnecke,
warum sie so langsam wäre.
Sie antwortete, dadurch hätte sie
mehr Zeit, die Welt zu sehen.
Wolfgang J. Reus (1959 – 2006 deutscher Journalist und Lyriker)

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Guter Rat von Gandhis Opa

Geschreiben von Eullchenauf11/08/2008 in WortREICH

Mein Grossvater sagte mir einst, dass es zwei Sorten von Menschen gäbe. Die, die arbeiten und die, die sich die Lorbeeren für diese Arbeit einheimsen. Er sagte mir, ich solle versuchen in der ersten Gruppe zu sein; es gäbe dort viel weniger Konkurrenz.
Indira Gandhi (1917 – 1984, indische Politikerin und Premierministerin)

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Glauben ist nicht Wissen

Geschreiben von Eullchenauf07/08/2008 in WortREICH

Die Strafe des Lügners ist nicht, dass ihm niemand mehr glaubt, sondern dass er selbst niemandem mehr glauben kann.
George Bernard Shaw
(1856-1950, irischer Dramatiker, Schriftsteller und Nobelpreisträger)

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Die Last der Versuchung

Geschreiben von Eullchenauf06/08/2008 in WortREICH

Versuchungen sollte man nachgeben. Wer weiß, ob sie wiederkommen!
Oscar Wilde (1854 – 1900, irischer Schriftsteller)
Für die Standhaften unter uns habe ich noch ein anderes Zitat gefunden:
Manch einer, der vor der Versuchung flieht, hofft doch heimlich, daß sie ihn einholt.
Giovanni Guareschi (1908 – 1968, ital. Journalist und Schriftsteller)

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Auszeit für den Kopf

Geschreiben von Eullchenauf05/08/2008 in WortREICH

Der Vorteil der Klugheit besteht darin, daß man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.
Kurt Tucholsky (1890-1935, Schriftsteller)

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Arabischer Friede

Geschreiben von Eullchenauf31/07/2008 in WortREICH

Der Frieden gelingt durch Verständigung,
nicht durch Vereinbarung…
aus Arabien
Eine tiefsinnige Weisheit, wenn man ein Weilchen darüber nachdenkt. Aber wo liegt die Grenze zwischen Verständigung und Vereinbarung? Ach ja, alles nicht so einfach…

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Freud und Leid

Geschreiben von Eullchenauf28/07/2008 in WortREICH

Die Engel nennen es Himmelsfreud,
die Teufel nennen es Höllenleid,
die Menschen, die nennen es Liebe.
(Heinrich Heine)

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Wie war das noch damals?

Geschreiben von Eullchenauf26/07/2008 in WortREICH

“Es gibt kein Alter, in dem alles so intensiv erlebt wird, wie die Kindheit. Wir Großen sollten uns daran erinnern, wie das war.”
Astrid Lindgren

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Ein bisschen Ironie gefällig?

Geschreiben von Eullchenauf25/07/2008 in WortREICH

Gewiß darf nicht nur, sondern muß sogar Ironie bissig sein. Es ist aber ein Unterschied, ob eine giftige Kröte aus dem Sumpf heraufquakt, oder die Kralle des Adlers aus der Höhe herniederfährt.
Ernst Woldemar Sacks (1866 – 1929)

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