“Zu glauben ist schwer, nichts zu glauben ist unmöglich.”
Victor Hugo (1802 – 1885) französischer Dichter
Ich finde, Monsieur Hugo hat Recht. Doch woran glauben? An Gott? Die Menschheit? Das Gute?
Ich glaube an das Schicksal! Es hat mir schließlich einen wunderbaren Menschen beschert, den ich über alles liebe: Mein großes M
Im Wein ist Wahrheit, sagten die alten Römer.
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In China heißt es: Der Wein entdeckt die Geheimnisse des Herzen.
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Kurt Tucholsky bedauert hingegen, “dass man Wein nicht streicheln kann“.
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Der französische Schriftsteller Henry de Montherlant war folgender Ansicht: “Ein schlechter Schriftsteller wird manchmal ein guter Kritiker, genauso wie man aus einem schlechten Wein einen guten Essig machen kann.”
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Ich persönlich stimme dem schottischen Autor Robert Louis Stevenson zu. Er bezeichnet Wein als “Poesie in Flaschen“.
Vor ein paar Monaten habe ich einen schönen Spruch gehört. Ich weiß nicht, warum er mir gerade jetzt einfällt. Es scheint wohl ein Zitat zu sein, doch weiß ich leider nicht von wem es stammt. Vielleicht kannt mir jemand weiterhelfen? Ich würde mich freuen.
“Dümmköpfe trampeln dort, wo Engel nur zu schreiten wagen.”
Heute habe ich bei meiner Stöberrunde durchs www eine schöne Anektdote gefunden. Sie muss mal in irgendeinem Kalender gestanden haben. Ich habe zwar selbst noch keine Kinder, aber ich kann mir sehr gut vorstellen, dass sich meine Eltern das gleiche für mich wünschen würden.
Am Vorabend der Hochzeit wurde das letzte Geschenk für die Braut ausgepackt. Zuerst kam eine Karte zum Vorschein auf der stand: “Möge es immer so bleiben. Deine Eltern.”
Dann kam ein schön gerahmtes, etwas vergilbtes und mit kindlicher Handschrift beschriebenes Blatt, das die jetzige Braut einst an ihre Zimmertür geheftet hatte. Mit etwas feuchten Augen las sie uns die Zeilen vor: “Wir hatten heute Prüfung in Geschichte. Zum Zahnarzt muß ich auch. Beim Altpapiersammeln haben wir nicht gewonnen. Das ist der schrecklichste Tag meines Lebens.”
Eine Enttäuschung muß nicht zwangsläufig das Resultat nicht erfüllter Erwartungen sein. Setzt man zwischen der erzielten Erwartung die Toleranz, kann man das Ausmaß der Enttäuschung reduzieren.
Bernhard Deykowski (*1959)
Interessant ist auch folgende Aussage:
Enttäuschungen sollte man verbrennen und nicht einbalsamieren.
Mark Twain, (1835 – 1910, amerikanischer Erzähler und Satiriker)
Es geht wohl jeder anders mit Enttäuschung um. Manche schrauben mit der Zeit ihre Ansprüche runter und sind dann dennoch unzufrieden, weil sie mit ihren Ansprüchen auch ihre Hoffnung minimieren. Was ist denn das Leben ohne Vorfreude? Diese bringt dann allerdings (bleibt sie unerfüllt oder war unbegründet) wieder die Enttäuschung mit sich! Ein Teufelskreis…
Trösten wir uns einfach mit der Floskel:
“Die Hoffnung stirbt zuletzt!”
Vertrauen ist das Gefühl, einem Menschen sogar dann glauben zu können, wenn man weiß, daß man an seiner Stelle lügen würde.
Henry Louis Mencken (1880 – 1956, amerikanischer Schriftsteller)
Nachdem Gott die Welt erschaffen hatte, schuf er Mann und Frau. Um das ganze vor dem Untergang zu bewahren, erfand er den Humor.
Guillermo Mordillo

Ein bißchen Freundschaft ist mir mehr wert als die Bewunderung der ganzen Welt.
Otto von Bismarck (1815 – 1898, Gründer und 1. Kanzler des deutschen Reiches)
Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Reinhold Niebuhr (1892 – 1971, deutsch-amerikanischer Theologe)
Sex ist nur schmutzig, wenn er richtig gemacht wird.
Woody Allen
(geboren 1935, Drehbuchautor, Schauspieler und Regisseur)