Archive for the Category »Photoshop «

Jan
13

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Für eine schöne Haut sollte man gute Pflegeprodukte benutzen, sich gesund ernähren, ausreichend schlafen und nicht rauchen. Oder man kennt ein paar Tricks, wie man sich in Photoshop ganz einfach ein wunderbares Hautbild zaubern kann.
Für eine Großansicht der Beispielfotos einfach auf das jeweilige Foto klicken.

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Für die ersten Korrekturen wählen Sie das
Bereichsreparatur-Pinsel-Werkzeug aus. Dies ist ein neues Werkzeug, welches die Retuschearbeit in Photoshop stark vereinfacht. Bei der Benutzung ist darauf zu achten, eine möglichst kleine Pinselspitze zu wählen. Hierzu klicken Sie bei ausgewähltem Werkzeug mit der rechten Maustaste auf das Foto. Es geht ein kleines Menüfenster auf, in dem man verschiedene Einstellungen für die Werkzeugspitze vornehmen kann. Der obere Regler verändert die Größe. Probieren Sie aus, welche Größe Für Ihr Foto richtig ist (Werkzeugspitze sollte nicht größer sein als beispielsweise ein Pickel).
-> siehe Bild oben

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Die weitere Benutzung ist recht einfach. Sie klicken einfach auf die einzelnen Unreinheiten, Fältchen oder Pickel. Erschrecken Sie nicht, wenn sich erstmal ein schwarzer Punkt bildet. Er verschwindet nach ein bis zwei Sekunden wieder -> siehe Foto rechts
Sie können auch Striche mit dem Bereichsreparatur-Werkzeug ziehen. Jedeoch bietet sich diese Variante nur bei wirklich kleinen Korrekturen an. Bei größeren Korrekturen wie Augenringen, ist eine andere Vorgehensweise ratsam.

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Sollten Sie mit dem Ergebnis nicht zufrieden sein, wechseln
Sie das Werkzeug und benutzen das Kopierstempel-Werkzeug
(siehe Bild links). Wählen Sie eine kleine Größe und eine möglichst weiche Kante aus (-> rechte Maustaste -> Schieberegler).
Das Kopierstempelwerkzeug funktioniert ein wenig komplizierter als das Bereichsreparatur-Werkzeug. “Nehmen” Sie bei gedrückter Alt-Taste ein Stückchen Haut auf, lassen die Alt-Taste los und stempeln es über eine Unreinheit/Falte. Mit einer größeren Werkzeugspitze können Sie sich auch an Augenringe wagen. Dabei sollten Sie darauf achten, die Deckkraft des Werkzeugs zu verringen -> siehe rechtes Foto.gesicht3-2
Verfahren Sie wie bei kleineren Unreinheiten mit der Alt-Taste und dem anschließenden Überstempeln der betroffenen Hautpartie.

 

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Für hartnäckige Augenringe bietet sich folgende Variante an:
Ziehen Sie mit dem Auswahlwerkzeug auf der Wange unterhalb des Auges ein Oval auf und stellen im Anschluss eine weiche
Auswahlkante
ein -> siehe Bild links.
Mit dem Tastenkürzel Strg + C kopieren Sie den Hautbereich und
fügen ihn mit Strg + V wieder ein. Der kopierte Bereich taucht in
einer separaten Ebene wieder auf und kann nun über den Schatten
unterm Auge geschoben werden.

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Für ein besseres Ergebnis reduzieren Sie die Deckkraft der Ebene auf 50 % und radieren die Ränder des kopierten Bereichs ein wenig weg. Hierzu wählen Sie das Radiergummi-Werkzeug und stellen die Werkzeugspitze relativ groß und die Härte möglichst klein. Dann klicken Sie in kleinen Abständen entlang der blauen Punkte, um einen möglichst weichen und natürlichen Übergang zu erzielen. Eventuell müssen Sie die Deckkraft noch ein wenig verändern, damit der Schatten gut verdeckt ist. Wenn Sie mit Ihrem Ergebnis zufrieden sind, reduzieren Sie die beiden Ebenen wieder auf eine Ebene. Hierzu klicken Sie mit der rechten Maustaste im  Ebenenfenster auf eine der beiden Ebenen und wählen “auf Hinergrundebene reduzieren“.

Sie können nun die bearbeiteten Bereiche noch ein wenig optimieren, indem Sie erneut mit dem Kopierstempel-Werkzeug arbeiten. Achten Sie bitte auf ein niedrige Deckkraft, damit die Haut nicht zu sehr
“verschmiert”.

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Im nächsten Tutorial werde ich Ihnen zeigen, wie man mit Hilfe des Filters “Verflüssigen” der Dame ein Lächeln aufs Gesicht zaubern kann.

Nov
07

kind2Zu Beginn öffnet man das zu bearbeitende Foto in Photoshop und klickt in der Ebenenpalette auf Neue Füll- oder Einstellungsebene erzeugen (kleines Symbol in der Mitte, siehe Bild rechts). Hier wählt man Kanalmixer aus und nimmt nun im Dialogfenster folgende Einstellungen vor:

Nutzer von Photoshop CS2, müssen für Rot und Grün jeweils 50% eingeben. Für CS3-Nutzer gibt es unter den Vorgaben die Auswahl Schwarzweiß mit Orangefilter. In beiden Photoshop-Versionen muss man unbedingt darauf achten, dass das Kästchen Monochrom markiert ist (siehe unteres Bild).

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kind31Man ruft erneut Neue Füll- oder Einstellungsebene erzeugen auf, und wählt diesmal Farbton/Sättigung. Zuerst markiert man das Kästchen Färben, das ist ganz wichtig, denn sonst tritt der gewünschte Effekt nicht ein. Im Dialogfenster stellt man den Farbton auf 30 und die Sättigung auf 20 (beide Regler nach links verschieben, siehe rechtes Bild).kind4

 

Nachdem das Fenster mit OK geschlossen wurde, sieht man die Sepia-Tönung im Foto. Die von mir angegebenen Werte sind Durchschnittswerte und können, je nach Foto, natürlich variieren. Indem man einen Doppelklick auf die einzelnen Einstellungsebenen im Ebenenfenster macht, öffnen sich die Dialogfenster, und man kann die verschiedenen Werte verändern. Am besten, man “spielt” mit den Werten ein wenig herum, dabei ergeben sich manchmal die schönsten Effekte.

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Im zweiten Teil von “Alter Charme mit Sepia-Tönung” werde ich dem Foto noch den typisch-gezackten Rand, ein paar Wassertropfen und ein paar Knitterfalten verpassen.

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Okt
08

pferdeUm einem Foto einen schönen Farbeffekt zu verleihen, braucht es nur ein paar Klicks und ein Bildbearbeitungsprogramm namens Photoshop.
Das nebenstehende Bild hat drei Hauptfarben. Für den folgenden Effekt bearbeitet man mit Hilfe von
Farbton/Sättigung zwei der drei Hauptfarben, nämlich Blau und Grün.

Das Bearbeitungsfenster Farbton/Sättigung findet man unter dem Menüpunkt
Bild -> Anpassungen -> Farbton/Sättigung

Wie im Bild unten zu sehen ist, hat man drei Regler zur Auswahl, um das Foto zu bearbeiten.

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Im Drop-down-Menü wählt man zunächst Cyantöne aus und zieht den Regler für die Sättigung ganz nach links. Im Anschluss wählt man Blautöne aus und verfährt ebenso. Zuguterletzt werden die Grüntöne genauso in ihrer Sättigung verringert.

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Danach erscheint das Foto als Graustufenbild, in dem die Pferde schön braun leuchten.

Auf diese Art und Weise kann man Fotos sehr schöne Effekte verleihen.
Einfach ein bisschen mit den Reglern und den verschiedenen Farbtönen rumspielen und schauen, was passiert.
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Aug
28

frau2Jeder kennt das: Prima Foto, aber der Hautton und der Kontrast sind irgendwie stumpf oder zu blass. Statt nun lange an Gradationskurven und Tonwerten zu zuppeln, kann man leicht folgenden Trick anwenden:

Man kopiert zuerst die Hintergrundebene (also das Foto) in der Ebenenpalette rechts im Photoshop-Fenster [Sollte die Ebenenpalette nicht sichtbar sein: Im Hauptmenü oben -> auf Fenster klicken -> dann auf Ebene oder das Kürzel F7 benutzen]. Man sieht im Ebenenfenster die Ebene einmal als “Hintergrund” und einmal als “Hintergrund Kopie”.

Frau2Nun markiert man die Ebene “Hintergrund Kopie” und setzt den Ebenenmodus auf Weiches Licht. Schon sieht man den gewünschten Effekt. [Im Beispiel links verdeutlicht mit der roten Linie]

Mit der Deckkraft [im blauen Kreis zu sehen] kann man die Einstellung noch etwas steuern, indem sie etwas reduziert wird. Die Wirkung dieser Einstellung ist von Bild zu Bild verschieden, daher kann es nötig sein, den Effekt mit Hilfe der Deckkraft leicht zu mindern, damit das Foto (speziell der Hautton) nicht unnatürlich wirkt.

Im Anschluss braucht man nur noch die beiden Ebenen auf eine Hintergrundebene zu reduzieren: Dafür klickt man mit der rechten Maustaste auf eine der beiden Ebenen im Ebenenfenster und klickt “Auf Hintergrundebene reduzieren”. Fertig!

Die ausführliche und wesentlich differenziertere Farbkorrektur mit Hilfe von Gradtionskurven und Tonwerten folgt in Kürze. Denn so schön, dieser Trick ist, er kann eine professionelle Farbkorrektur nicht ganz ersetzen.

Aug
11

SonnenblumeHallo Zusammen!
Mein lieber Kollege Jens brachte mich auf die Idee, mein mir gegebenes Photoshop-Wissen mit der weiten Welt zu teilen. Tja, warum nicht? Vielleicht kann ich ja dem ein oder anderen Hobby-Bastler ein paar Tipps und Anregungen geben. Wer mag, der gebe mir bitte Feedback, ob ich meine vermeindlichen Tipps auch verständlich und ausführlich genug präsentiere. Man selbst kann sowas ja meist nur schlecht beurteilen.
Also, los geht`s!

Wir starten heute ganz einfach mit normalen Ebenen und was für Effekte mölich sind. Wenn Ihr auf die einzelnen Bilder klickt, öffnen sich die Screenshots, und ihr könnt alles in ordentlicher Größe ansehen. more…