Wer Bücher mit dem Titel “Was würde Google tun” schreibt, der hat hat auch jede Menge Antworten. In einem Interview sagte der 54-jährige Medienveteran Jeff Jarvis, dass jeder Journalist die neuen digitalen Instrumente beherrschen sollte. Die neuen Instrumente? Jarvis spricht von Blogging, Live-Video-Blogging, Twitter, iPhone-Apps und Netzwerken wie alte Journalisten-Hasen von Schreibblock, Kugelschreiber und Telefon.
Das Interview mit Jeff Jarvis führte Ulrike Langer und Ihr findet es in ihrem Block… äh.. ich meine Blog
Bei Stöbern durchs Netz habe ich etwas schönes entdeckt. Als leidenschaftliche Kaffee-Trinkerin, spricht mich diese Fotomontage natürlich besonders an. Das passende Tutorial inklusive psd-Datei für Photoshop liefert abduzeedo gleich mit. Schaut mal vorbei, es lohnt sich! Hier geht`s zur Seite von abduzeedo.
Ja, also, was soll ich sagen… *kopfschüttel*
Ich bin froh in Europa zu leben. Auf dieser schönen Seite gibt`s mehr von den lustigen Bildchen. Schaut mal vorbei beim Netgeist, es lohnt sich.
Jaaaaaaa, ich weiß, ich habe mich immer gegen den Twitter-Kram gewehrt! Habe keinen Sinn darin gesehen und fand es völlig überflüssig, belangloses Zeug ins Netz zu tickern. Gut, den Sinn sehe ich immer noch nicht. Dafür habe ich den Spaß entdeckt. Ich habe meine Follower direkt lieb gewonnen. Man könnte meinen, ich twittere richtig gern…
Herrlich, was in der heutigen Zeit so alles möglich ist. Wer hätte gedacht, dass ich mal soviel Freude an Twitter & Co haben werde? Gut, ich gebe zu, so ganz freiwillig habe ich mich bei Twitter nicht angemeldet. Mein Kollege hat nachgeholfen. “Da liegt die Zukunft der Medien”… oder so ähnlich drückte er sich aus. Gut dachte ich mir, dann probier ich es eben mal aus. Und siehe da, ich bin recht schnell auf einen interessanten Link gestoßen, der mich nachhaltig begeistert: Blip.fm
Für all jene unter meinen Blog-Besuchern, die sich für Musik interessieren und gern ein wenig Abwechslung auf die Ohren bekommen, denen sei Blip.fm ans Herz gelegt.
Musikalische Grüße,
Euer Eullchen
Bei meiner morgendlichen Studie verschiedener Zeitungen (unter anderem auch der BILD-Zeitung), musste ich eine erschreckende Feststellung machen: Komasaufen ist weit verbreitet!
Ein eifriger BILD-Leserreporter deckte den Skandal auf…
So heißt es in der BILD des 24. Oktobers:„Sie hatten die Flasche umgeworfen, lagen reglos in der Eierlikörpfütze.“ …
“Zum Ausnüchtern kamen die Igel
erst unter die Dusche, dann in eine
eigens gebaute Kiste. Einen Tag
später wachten sie wieder auf.
Wurden mit Obst und viel frischem
Wasser aufgepäppelt.”
Vielen Dank, jetzt sehe ich das Igelpärchen in meinem Garten mit ganz anderen Augen.
Vielleicht liegt es an mir, aber ich kann dieser Art von Fernsehen nichts abgewinnen. Hat es was mit Intelligenz zu tun oder einfach nur mit Langeweile? Ich meine, man kann seine Zeit doch mit schöneren Dingen verbringen, als sich von Monrose-Sängerin Senna dumm anquatschen zu lassen, oder gar zum 100sten Mal die talentfreien Gören bei Popstars zu ertragen.
Jetzt mag sich der clevere Leser fragen, woher ich das alles weiß, wenn ich es doch nun nicht schaue… Sehr richtig! Ich habe da so eine Seite entdeckt. Sehr schön und unterhaltsam. Und soviel Wahrheit ist darauf so schön in bissige Texte verpackt, dass es eine Freude ist, sie zu lesen!
Am Freitag hat es meine bessere Hälfte und mich ins Kino verschlagen. Die Vermutung liegt bei dieser Überschrift natürlich nah: Wir haben uns “Leg Dich nicht mit Zohan an!” genehmigt.
Ich kann dazu nur sagen, dass Adam Sandler den Zohan wirklich gradios spielt. Der ganze Film ist dermaßen übertrieben und blöd, dass er schon wieder echt lustig ist. Gut, so was muss man mögen… Aber wer Adam Sandler mag, der wird in diesem Film voll auf seine Kosten kommen.