… auch, wenn es ein wenig spät ist, so wünsche ich doch allen Besuchern des EulleNest nachträglich schöne Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Auf das 2009 viele schöne Beiträge und Ereignisse bringt.
Eure Eulle :-)
… auch, wenn es ein wenig spät ist, so wünsche ich doch allen Besuchern des EulleNest nachträglich schöne Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Auf das 2009 viele schöne Beiträge und Ereignisse bringt.
Eure Eulle :-)
Hermann Hesse (1877 – 1962)
Dieses Zitat aus den Stufen von Hesse ist für O und Ralf als kleines Dankeschön! Ich finde es immer wieder schön, wenn die von mir ausgesuchten Zitate zum Nachdenken anregen.
Achja.. nochwas:
ebenfalls Hesse
“Es ist ein großer Vorteil im Leben, die Fehler, aus denen man lernen kann, möglichst früh zu begehen.”
Winston Churchill (1874 – 1965), britischer Politiker und Nobelpreisträger.
Zu Beginn öffnet man das zu bearbeitende Foto in Photoshop und klickt in der Ebenenpalette auf Neue Füll- oder Einstellungsebene erzeugen (kleines Symbol in der Mitte, siehe Bild rechts). Hier wählt man Kanalmixer aus und nimmt nun im Dialogfenster folgende Einstellungen vor:
Nutzer von Photoshop CS2, müssen für Rot und Grün jeweils 50% eingeben. Für CS3-Nutzer gibt es unter den Vorgaben die Auswahl Schwarzweiß mit Orangefilter. In beiden Photoshop-Versionen muss man unbedingt darauf achten, dass das Kästchen Monochrom markiert ist (siehe unteres Bild).
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Man ruft erneut Neue Füll- oder Einstellungsebene erzeugen auf, und wählt diesmal Farbton/Sättigung. Zuerst markiert man das Kästchen Färben, das ist ganz wichtig, denn sonst tritt der gewünschte Effekt nicht ein. Im Dialogfenster stellt man den Farbton auf 30 und die Sättigung auf 20 (beide Regler nach links verschieben, siehe rechtes Bild).![]()
Nachdem das Fenster mit OK geschlossen wurde, sieht man die Sepia-Tönung im Foto. Die von mir angegebenen Werte sind Durchschnittswerte und können, je nach Foto, natürlich variieren. Indem man einen Doppelklick auf die einzelnen Einstellungsebenen im Ebenenfenster macht, öffnen sich die Dialogfenster, und man kann die verschiedenen Werte verändern. Am besten, man “spielt” mit den Werten ein wenig herum, dabei ergeben sich manchmal die schönsten Effekte.
Im zweiten Teil von “Alter Charme mit Sepia-Tönung” werde ich dem Foto noch den typisch-gezackten Rand, ein paar Wassertropfen und ein paar Knitterfalten verpassen.
“Gott gebe mir die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit,
das eine vom anderen zu unterscheiden.”
Bei diesem Zitat tue ich mich mit der Quellenangabe ein wenig schwer. Denn meist wird das Gelassenheitsgebet Friedrich Christoph Oetinger zugeschrieben. Doch in den letzten Jahren sind vermehrt Zweifel aufgetreten, dass Oetinger wirklich der Urheber dieses Gebets ist.
Dr. Eberhard Zwink will nämlich heraus gefunden haben, dass der deutsch-amerikanische Theologe Reinhold Niebuhr der Verfasser des Gelassenheitsgebets (auch: Serentiy Prayer) ist. Das spannende an dieser neuen Erkenntnis ist für mich die zeitliche Richtigstellung. Laut Zwink wurde das Gebet erst um 1940 von Niebuhr verfasst, und nicht wie ursprünglich angenommen fast 200 Jahre füher von Oetinger.
Für alle, die tiefer in das Thema einsteigen wollen, ist hier der Link zur Arbeit von Dr. Zwink.
Foto: Markus Biehal
(http://www.westausgang.de)
Bei meiner morgendlichen Studie verschiedener Zeitungen (unter anderem auch der BILD-Zeitung), musste ich eine erschreckende Feststellung machen: Komasaufen ist weit verbreitet!
Ein eifriger BILD-Leserreporter deckte den Skandal auf…
![]()
So heißt es in der BILD des 24. Oktobers: „Sie hatten die Flasche umgeworfen, lagen reglos in der Eierlikörpfütze.“ …
“Zum Ausnüchtern kamen die Igel
erst unter die Dusche, dann in eine
eigens gebaute Kiste. Einen Tag
später wachten sie wieder auf.
Wurden mit Obst und viel frischem
Wasser aufgepäppelt.”
Vielen Dank, jetzt sehe ich das Igelpärchen in meinem Garten mit ganz anderen Augen.
Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen.
Albert Schweitzer (1875 – 1965), dt. Arzt und evang. Theologe
Wenn du damit beginnst, dich denen aufzuopfern, die du liebst, wirst du damit enden, die zu hassen, denen du dich aufgeopfert hast.
George Bernard Shaw (1856 – 1950)
irischer Dramatiker, Schriftsteller und Nobelpreisträger
Auch eine Enttäuschung, wenn sie nur gründlich und endgültig ist, bedeutet einen Schritt vorwärts.
Max Planck (1858 – 1947) Begründer der Quantentheorie & Nobelpreisträger
Einen Schritt vorwärts? Wohin? Richtung Abgrund?
Nein, ist mir schon klar, was der gute Mann damit ausdrüfcken wollte. Egal, wie groß die Enttäuschung ist, man weiß danach zumindest, woran man ist. Das ist sicher nicht sehr tröstlich fürs Erste, aber für zukünftige Entscheidungen vielleicht eine hilfreiche Erfahrung. Frei nach dem Motto, was uns nicht umbringt, macht uns härter.
Traurige Wahrheit oder blöde Floskel?
“Zu glauben ist schwer, nichts zu glauben ist unmöglich.”
Victor Hugo (1802 – 1885) französischer Dichter
Ich finde, Monsieur Hugo hat Recht. Doch woran glauben? An Gott? Die Menschheit? Das Gute?
Ich glaube an das Schicksal! Es hat mir schließlich einen wunderbaren Menschen beschert, den ich über alles liebe: Mein großes M